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Die Wechseljahre beginnen bei den meisten Frauen zwischen 40
und 50 Jahren und dauern dann durchschnittlich sieben Jahre an.
In dieser Zeit verwandelt sich der Körper der Frau, sodass
er am Ende der Wechseljahre nicht mehr schwanger werden kann.
Die Eierstöcke sind zu Beginn der Wechseljahre von der
jahrzehntelangen Eiproduktion ermüdet. Sie hören allmählich auf, Monat für
Monat ein Ei zu erzeugen. Die Menstruations-Blutungen werden zunächst
unregelmäßig und hören eines Tages vollständig auf.
Außerdem lässt die Produktion der Geschlechtshormone
Progesteron und Östrogen nach. Das Nachlassen der Hormonproduktion verläuft
jedoch nicht gleichmäßig, sondern sprunghaft mit vielen Auf und Ab-Bewegungen.
Manchmal ändert sich der Hormonspiegel innerhalb von Minuten, was dann häufig
Hitzewallungen zur Folge hat.
Durch die Hormonschwankungen und das hormonelle
Ungleichgewicht kommt es zu den unterschiedlichsten Beschwerden wie
beispielsweise Reizbarkeit, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und
trockene Haut. Die Art und Stärke der Beschwerden sind von Frau zu Frau
unterschiedlich.
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