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Bei vielen Frauen kommt es in der Zeit der Wechseljahre zu
einer Belastungs-Inkontinenz. Bei einer Belastungs-Inkontinenz kann man bei
bestimmten Belastungen, wie Husten, Niesen oder Springen, das Wasser in der
Blase nicht mehr halten. Einzelne Harn-Spritzer gehen ab.
Die Belastungs-Inkontinenz entsteht meistens durch eine
Kombination aus einem schwachen Beckenboden und einer Gebärmutter- oder
Blasensenkung. Oft kommt es nach Geburten zu Senkungen.
In den Wechseljahren verschlimmert sich die Situation, weil
die Hormonumstellung das Bindegewebe schwächt, sodass sowohl eine eventuelle
Senkung als auch eine Beckenbodenschwäche stärker werden.
Um den Beckenboden zu stärken, hilft es, ihn regelmäßig zu
trainieren, indem man die Beckenbodenmuskeln anspannt.
Mithilfe von Schüssler-Salzen kann man das Bindegewebe und
die inneren Organe stärken. Dadurch kann man die Belastungs-Inkontinenz
verringern oder möglicherweise sogar ganz zum Verschwinden bringen.
Wann zum Arzt: Bei Problemen im Alltag.
Heilpflanzen: Bärentraube, Cranberries, Schachtelhalm
Hausmittel: Beckenbodentraining, Autogenes Training
Schüsslersalze-Behandlung:
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morgens: 2-3 Tabletten Nr. 1 Calcium Fluoratum
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mittags: 2-3 Tabletten Nr. 5 Kalium Phosphoricum
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abends: 2-3 Tabletten Nr. 11 Silicea
Weitere Schüssler-Salze: 9, 10
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