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Ödeme sind Wassereinlagerungen im Gewebe. Sie treten vor
allem an Füßen, Händen, im Gesicht und am Bauch auf (siehe auch
"Geschwollene Füße" auf Seite 90).
Sie können unterschiedliche Ursachen haben, beispielsweise
Herzschwäche, langes Stehen, Nierenschwäche oder Hormonschwankungen.
In den Wechseljahren sind meistens die Hormonschwankungen
die Hauptursache für Ödeme. Davon sind vor allem die Füße und der Bauch
betroffen. Aber auch das Gesicht sieht oft verquollen aus.
Hormonbedingte Ödeme sind vorwiegend eine Folge des
Progesteronmangels. Sie können also schon ganz früh in den Wechseljahren
auftreten, oft schon, bevor man überhaupt weiß, dass man in den Wechseljahren
ist.
Gegen die Ödeme hilft kaltes Wasser und regelmäßige
Bewegung. Man sollte auch ausreichend Wasser trinken, damit der Körper nicht
den Eindruck hat, er müsste unbedingt an dem knappen Wasser festhalten.
Schüssler-Salze können helfen, den Flüssigkeitshaushalt ins
Gleichgewicht zu bringen. Die Ödeme schwinden dann und das Wasser wird
ausgeschieden.
Wann zum Arzt: Bei unerklärlichen Ödemen
Schulmedizin: Medikamente je nach Ursache
Heilpflanzen: Birke, Brennnessel, Goldrute, Holunder
Hausmittel: Kombucha, Schwedenkräuter
Schüsslersalze-Behandlung:
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morgens: 2-3 Tabletten Nr. 4 Kalium Chloratum
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mittags: 2-3 Tabletten Nr. 8 Natrium Chloratum
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abends: 2-3 Tabletten Nr. 10 Natrium Sulfuricum
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Schüssler-Salbe Nr. 8 Natrium Chloratum zum Einreiben
Weitere Schüssler-Salze: 13, 15
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