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Durch Östrogen-Dominanz kann es in den Wechseljahren auch
häufig zu Knoten in der Brust kommen.
Die meisten dieser Knoten sind gutartig. Doch weil auch
immer die Gefahr besteht, dass ein Brustkrebs entstehen kann, sollte man jeden
Brustknoten sorgfältig vom Arzt untersuchen lassen.
Manche Frauen bekommen immer wieder neue Brustknoten, sodass
es für sie eine starke psychische Belastung ist, weil sie bei jedem Knoten eine
berechtigte Angst vor Krebs haben.
Meistens treten die Brustknoten zusammen mit Brustschwellung
und Schmerzen auf, sodass die betroffenen Frauen auch noch körperliche
Beschwerden haben.
Gegen die Neigung zu häufigen Brustknoten kann eine
äußerliche Behandlung mit Progesteron-Gel helfen.
Auf eine östrogenreiche Hormonersatztherapie sollten Frauen
mit Brustknoten unbedingt verzichten. Eine Östrogenbehandlung verstärkt nämlich
das Risiko an Brustkrebs zu erkranken.
Mit Schüsslersalzen kann man das hormonelle Gleichgewicht
wieder verbessern und so der Entstehung von Brustknoten entgegenwirken.
Wann zum Arzt: Beim Auftreten von Brustknoten.
Schulmedizin: Evtl. Operation
Heilpflanzen: Yams-Wurzel, Frauenmantel, Schafgarbe
Hausmittel: Quarkwickel, Schwedenkräuter-Umschlag
Schüsslersalze-Behandlung:
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morgens: 2-3 Tabletten Nr. 1 Calcium Fluoratum
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mittags: 2-3 Tabletten Nr. 9 Natrium Phosphoricum
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abends: 2-3 Tabletten Nr. 11 Silicea
Weitere Schüssler-Salze: 27
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